Über


Hallo...

... und willkommen in meinem Blog. Ich bin ein 13-jaehriges Maedchen das fuer ihr Leben gern schreibt und liest. Nun versuche ich mich an einem Blog.

About me:

Ich lese unheimlich gerne und viel. Dabei legt sich mein Lieblingsgenre eher auf Fantasy/Thriller. Ich schreibe auch selbst an Geschichten, meistens eher Kurzgeschichten. Ich habe schon auf einer anderen Website einige Geschichten veroeffentlicht und hoffe natuerlich auch hier auf zahlreiche Leser.

Abseits vom Blog gibt es noch andere Hobbys. Erst kuerzlich habe ich meine Leidenschaft fuer Lasertag entdeckt. Generell mag ich sportliche Aktivitaeten (Klettern/Schwimmen/Federball). Ausserdem liebe ich das Reisen in andere Laender. Besonders Ungarn gehoert fuer mich zu einem der schoensten Laender. Dazu schreibe ich noch was... Ich liebe ich es auch, mich mit Freunden zu treffen oder Shoppen zu gehen. Noch eine wichtige Info: Ich liebe Tiere ueber alles. Besonders wenn sie flauschig sind *.* Ja, man koennte einen leichten "Flauschetick" bei mir wahrnehmen.

Blog:

 

Ich habe mir schon Gedanken ueber den Blog gemacht, welche Rubriken ich machen moechte und ueber welche Themen ich schreiben werde. Da waeren einmal meine Geschichten, die ich, relativ unregelmaessig, zu schreiben gedenke. Als Anfang stelle ich erstmal zwei Kurzgeschichten rein. Es werden im Laufe der Zeit sicher noch mehr folgen. Wie in einem normalen Blog, erzaehle ich natuerlich auch aus meinem Leben, besondere Ereignisse etc. Dazu gehoeren Themen wie die Schule, besondere Ereignisse, Reisen oder ein paar Tipps im Thema Buecher, Filme... Was euch interessiert. Ich bin ziemlich offen fuer neue Themen, richte mich dabei gerne an eure Interessen. Ich hoffe ihr schaut moeglichst zahlreich vorbei.

LG Eure "kruemel9"

 

PS: Zu meinem Namen: Es ist nicht mein optimaler Name, doch es waren schon so viele Nicknames vergeben, also habe ich diesen Namen genommen. Ausserdem ist dies der Name von einer der suessesten Katzen auf der ganzen Welt.

PSS: Ich schreibe nur Sachen wie: ae, oe, ue und ss, weil mein Programm sonst immer irgendwelche komischen Zeichen auf Seite macht.

Alter: 16
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
Ich bin noch jung. XD

Wenn ich mal groß bin...:
moechte ich gerne viel reisen.

Ich wünsche mir...:
dass meine beste Freundim nicht die Schule wechselt.

Ich liebe...:
Schokolade, Buecher, 16 Tiere und Eistee.



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Blog

Real Love

Hier ist meine erste Story. Da ich der Meinung bin, eine Geschichte ist nur eine gute Geschichte, wenn ein Wendepunkt darin ist, habe ich das Genre Thriller gewählt. Ich hoffe, ihr mögt sie. Real love Er schaut sie an. Immer wieder. Sie genießt seine Blicke, wie wärmende Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Natürlich lässt sie sich nichts anmerken, ignoriert ihn scheinbar vollkommen. Sie wirft ihm ihr verführerischstes Lächeln zu, wendet sich jedoch sofort wieder ab. Natürlich weiß sie, dass er nun noch aufgeregter hin und her geht und sie anstarrt. Ja, sie kann spielen. Und zwar gut. Unter ohrenbetäubenden Lärm tritt sie auf das Spielfeld. Das Trampeln und Klatschen der begeisterten Highschool-Schüler schwillt ins unermessliche an. Sie, Sarah Alopay, tritt als Anführerin der Cheerleadergruppe als erstes heraus, saugt das Gefühl, diese Spannung in der Luft vollends in sich auf. Das ist ihr Leben. Selbstsicher stellt sie sich in ihre Position. Die Nummer istvtoll. Toller als toll. Sie haben so lange dafür geübt, jetzt endlich können sie ihr lang erprobtes Kunststück aufführen. Alles ist gut. Noch. Sie nimmt nicht den leichten Riss im Gefüge war. Übersieht etwas. Für sie ist es ein berauschender Tag. Ohne die geringste Vorahnung wirft Sarah ihren Mädchen einen alles sagenden Blick zu. Das ist das Startzeichen, jetzt muss alles schnell gehen. Sie sind besser als jemals zuvor. Wie Zahnräder in einer Uhr. Frischgeölt, ohne das geringste Haken. Sie drehen sich weiter und weiter. Sarah ist das große Rad, sie ist das Herzstück. Und das weiß jeder. Mit einem perfektionierten Lächeln blickt sie während der Aufführung im die Kamera. Die meisten vergessen bei ihrem Anblick vollends, dass es hier eigentlich um das Finale der Basketballmannschaft ihrer Schule, gegen sie Fighters geht. Und plötzlich knirscht es. Eines der Zahnräder rastet vollständig ein. Und wird sich nie wieder bewegen. Krankenwägen kommen, drei an der Zahl, mit ihrem plärrenden Sirenen. Das Mädchen merkt kaum, das irgendjemand sie wegzerrt. Sie sieht nichts, außer Alice, die am Boden liegt, als schlafe sie. Warum? Warum musste soetwas passieren? Warum schläft sie da, mitten in der Nummer, und steht nicht auf um weiterzumachen? Irgendwann nimmt sie wieder andere Dinge war. Sie sitzt in einer Umkleidekabine, mit ihm, Christopher Vanderkamp. Erinnert sich an seinen Blick vorhin. Und lächelt tatsächlich. Er begleitet sie sogar nach Hause, betretenes Schweigen herrscht den ganzen Weg lang. Zu Hause angekommen, ist ihre Mutter unauffindbar. Ohne lange zu Zögern geht sie also zu Christopher. Ihr Vater ist schließlich auch weg, auf Geschäftsreise. Dies verkündet ein kleiner Zettel, an der Kühlschranktür hängend. Ihre Mutte war ganz schön geschockt als sie das gelesen hatte, wahrscheinlich betrinkt sie sich nun in irgendeiner Bar. Am nächsten Tag ist sie immer noch nicht da. Erst nach einer Woche geht Sarah zur Polizei. Der amtierende Kommisar kennt ihren Aufenthaltsort auch nicht. Also bleibt die Sechzehnjährige bei dem allein lebenden Christopher. Er wohnt nicht mehr bei seinen Eltern, weil er "keinen Bock auf sie hat". Eine resolute Aussage. Aus Tagen werden Wochen. Und auf einmal geschieht es. Eines Abends sehen sie sich tief in die Augen und erkennen, dass sie bereits viel mehr als Freunde sind. Also wollen sie es miteinander versuchen. Alle Mitschüler halten sie für das süßeste Paar, alles läuft gut zwischen den beiden. Bis Sarah merkt, dass es für ihren Freund weitaus ernster ist, als für sie. Sie war schon immer gegen feste Bindungen gewesen. Hatte geflirtet was das Zeug hielt. Einen Löwen zu zähmen ist nicht leicht, und das ist Sarah. Sie merkt es an dem Tag, als sie seinen ersten Liebesbrief erhält. Erst ist sie total gerührt und will sich sofort bei ihm bedanken, bis sie den Text liest... Von zarala am 12. Januar 2015 um 18:38:42 Real love Er schaut sie an. Immer wieder. Sie genießt seine Blicke, wie wärmende Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Natürlich lässt sie sich nichts anmerken, ignoriert ihn scheinbar vollkommen. Sie wirft ihm ihr verführerischstes Lächeln zu, wendet sich jedoch sofort wieder ab. Natürlich weiß sie, dass er nun noch aufgeregter hin und her geht und sie anstarrt. Ja, sie kann spielen. Und zwar gut. Unter ohrenbetäubenden Lärm tritt sie auf das Spielfeld. Das Trampeln und Klatschen der begeisterten Highschool-Schüler schwillt ins unermessliche an. Sie, Sarah Alopay, tritt als Anführerin der Cheerleadergruppe als erstes heraus, saugt das Gefühl, diese Spannung in der Luft vollends in sich auf. Das ist ihr Leben. Selbstsicher stellt sie sich in ihre Position. Die Nummer istvtoll. Toller als toll. Sie haben so lange dafür geübt, jetzt endlich können sie ihr lang erprobtes Kunststück aufführen. Alles ist gut. Noch. Sie nimmt nicht den leichten Riss im Gefuge war. Übersieht etwas. Für sie ist es ein berauschender Tag. Ohne die geringste Vorahnung wirft Sarah ihren Mädchen einen alles sagenden Blick zu. Das ist das Startzeichen, jetzt muss alles schnell gehen. Sie sind besser als jemals zuvor. Wie Zahnräder in einer Uhr. Frischgeölt, ohne das geringste haken. Sie drehen sich weiter und weiter. Sarah ist das große Rad, sie ist das Herzstück. Und das weiß jeder. Mit einem perfektionierten Lächeln blickt sie während der Aufführung im die Kamera. Die meisten vergessen bei ihrem Anblick vollends, dass es hier eigentlich um das Finale der Basketballmannschaft ihrer Schule, gegen sie Fighters geht. Und plötzlich knirscht es. Eines der Zahnräder rastet vollständig ein. Und wird sich nie wieder bewegen. Krankenwägen kommen, drei an der Zahl, mit ihrem plärrenden Sirenen. Das Mädchen merkt kaum, das irgendjemand sie wegzerrt. Sie sieht nichts, außer Alice, die am Boden liegt, als schlafe sie. Warum? Warum musste soetwas passieren? Warum schläft sie da, mitten in der Nummer, und steht nicht auf um weiterzumachen? Irgendwann nimmt sie wieder andere Dinge war. Sie sitzt in einer Umkleidekabine, mit ihm, Christopher Vanderkamp. Erinnert sich an seinen Blick vorhin. Und lächelt tatsächlich. Er begleitet sie sogar nach Hause, betretenes Schweigen herrscht den ganzen Weg lang. Zu Hause angekommen, ist ihre Mutter unauffindbar. Ohne lange zu Zögern geht sie also zu Christopher. Ihr Vater ist schließlich auch weg, auf Geschäftsreise. Dies verkündet ein kleiner Zettel, an der Kühlschranktür hängend. Ihre Mutte war ganz schön geschockt als siw das gelesen hatte, wahrscheinlich betrinkt sie sich nun in irgendeiner Bar. Am nächsten Tag ist sie immer noch nicht da. Erst nach einer Woche geht Sarah zur Polizei. Der amtierende Kommisar kennt ihren Aufenthaltsort auch nicht. Also bleibt die sechzehnjährige bei dem allein lebenden Christopher. Er wohnt nicht mehr bei seinen Eltern, weil er "keinen Bock auf sie hat". Eine resolute Aussage. Aus Tagen werden Wochen. Und auf einmal geschieht es. Eines Abends sehen sie sich tief in die Augen und erkennen, dass sie bereits viel mehr als Freunde sind. Also wollen sie es miteinander versuchen. Alle Mitschüler halten sie für das süßeste Paar, alles läuft gut zwischen den beiden. Bis Sarah merkt, dass es für ihren Freund weitaus ernster ist, als für sie. Sie war schon immer gegen feste Bindumgen gewesen. Hatte grflirtet was das Zeug hielt. Einen Löwen zu zähmen ist nicht leicht, und das ist Sarah. Sie merkt es an dem Tag, als sie seinen ersten Liebesbrief erhält. Erst ist sie total gerührt und will sich sofort bei ihm bedanken, bis sie den Text liest... "Liebste Sarah, Es gibt keinen Menschen wie dich auf der Welt. Keinen Menschen wie dich, es sind alles Monster, außer dir, meine zarte Rose. Für dich würde ich töten, im Gewissen, die Ewigkeit mit dir zu verbringen. Das du mich auf ewig lieben wirst, und ich dich. Der für immer deinige." Sarahs Augen huschen über den Text. Immer und immer wieder. Ihre Augen werden bei jedem Mal größer. Irgendwie hat sie ein komisches Gefühl im Bauch. Der Brief ist echt süß, doch irgendetwas daran stört sie. Mit einem Schaudern steckt sie ihn schnell zurück in ihren Schulspind. Nach der Schule wird sie zu ihm gehen, ihm sagen das das Wort "Ewigkeit" für sie noch in weiter Ferne liegt. Wahrscheinlich wird sie ihm das Herz brechen, wie einem Schmetterling seine Flügel. Kurz und leider nicht schmerzlos. Doch sie hofft innigst, das er es schafft weiterzufliegen, sich hoch über ihr in die Luft zu begeben und eine neue Welt zu entdecken. Sie geht also direkt nach dem Gong zu ihm. Und wartet. Er hat wohl länger Schule als sie. Als er endlich da ist, versucht sie die Worte üner ihre Lippen zu bringen. Doch sie schafft es einfach nicht. Er bemerkt nicht, kann ihr geplagtes Herz nicht verstehen. Er küsst sie, liebkost sie. Ihr Gewissen drückt ihr die Kehle zu. Also begeht sie einen Fehler. Sie lässt sich einfach fallen, sich umsorgen. Am nächsten Morgen wacht sie nicht alleine auf. Neben ihr liegt Christopher, unbekleidet wie sie selbst. Mit Tränen in den Augen springt sie auf und zieht sich eilends an. Er ist noch nicht wach, zumindest regt er sich nicht. Auf seinen Lippen liegt ein seliges Lächeln. Sarah muss erstmal den Kopf freikriegen. Was hat sie nur getan? Jetzt wird es noch schwieriger sein ihm das Herz zu brechen. Zum ersten mal in ihrem Leben fällt es ihr schwer. Ist das noch ein Spiel? Ihr Spiel? Irgendwann beschließt sie es noch einmal zu versuchen. Selbst er wird seine Ewigkeit nicht lange dauerm lassen. Sie begreift, dass ewig unterschiedlich lang sein kann. Ihre Ewigkeit mit ihm ist vorrüber. 10 Jahre später: Sie hat sich wohl getäuscht. Christophers Ewigkeit scheint lange anzudauern. All die Jahre hat sie es nicht geschafft ihm ihre Meinung zu sagen. Auch nicht, dass sie von Tag zu Tag mehr merkt, dass sie ihn nicht liebt. Und das seit zehn Jahren. Er merkt es auch. Seine fortwährenden Liebesbriefe werden immer psychopathischer, immer verzweifelter. Es ist, als gingen sie noch zur Highschool, sie benehmen sich nicht Erwachsene und seine Liebe verblasst nicht, während ihre schon längst durchsichtig ist. Doch sie schafft es einfach nicht ihn zu verlassen. Bis zu dem Tag, als sie etwas liest, dass sie einfach nicht mehr ignorieren kann. Sein neuster und letzter Liebesbrief an sie. "Liebste Sarah Fortwährende Liebe? Ewige Liebe? Wirkliche Liebe? Wirkliche Liebe. Wirkliche Liebe. Wirkliche Liebe. Diese Worte entfachen in mir das Feuer des Verlangens. Und ich werde sie von deinen Lippen hören. Egal wie." Sarah ist schockiert. "Egal wie.", schallt ihr durch den Kopf, hämmert schmerzhaft darin. Sie bricht in Tränen aus, lässt all ihre verschloßenen Gefühle hinaus. Das kann nicht sein. Was meint er mit "Egal wie?". Als er von seiner Arbeit nach Hause kommt, erwartet sie ihn schon. Es ist die gleiche Situation wie vor genau zehn Jahren. Genau zehn Jahren. Er bringt ihr Geschenke mit, doch diesmal tut sie es wirklich. Ihr Jahrestag ist ihr egal. Sie sagt ihm, dass sie ihn schon seit langer Zeit nicht mehr liebe und einfach nicht mehr bei ihm leben könne. Seine Reaktion fällt anders aus als erwartet. Er hat einMesser dabei, ein richtig großes. In Sekundenschnelle wird sie von ihm an die Wand gepresst. Die scharfe Klinge bohrt sich in ihr Fleisch, direkt neben ihrer Hauptschlagader. Dann setzt er das Messer an ihrem Unterarm an, zieht es genüsslich ein Stück nach obem, sodass ein langer Schlitz entsteht. Blut quillt heraus, viel Blut. Trotzdem er es augenscheinlich genießt, zuckt er zusammen als tue es ihm weh. Dann weicht er zurück, starrt sie einfach an, lächelt sein Christopherlächeln. "Sag das du mich liebst.", zischt er leise und bedrohlich. Sie schüttelt heftig den Kopf und kassiert dafür einen lebensbedrohlichen Schnitt bis hin zur Schulter. Sie spürt wie sie schwächer wird, hält sich nur noch mühsam auf den Beinen. "Sag es!!", brüllt er nun. Sie bleibt stumm. Da verzerrt sich sein Gesicht. Seine Augen ziehen sich zusammen und sein Mund verzieht sich zu einem gruseligen Lächeln. Aus seinen Pupillen blitzt es nur so. Ein Psychopath, ganz eindeutig. Dann setzt er zu einem Redeschwall an. "Wozu. Wozu habe ich dann diese Sch.lampe von Cheerleaderin und deine Mutter gekillt?", raunt er bedrohlich. Fassungslos starrt sie ihn an, unfähig sich zu bewegen. Er war es...? " A...aber.", stöhnt sie, "Ich bin wie du.", sagte sie dann. "Mein Vater hat Probleme gemacht, ich habe ihn getötet.", grinst sie mit dem gleichen Funkeln wie er in den Augen. Er starrt sie mit großen Augen an, sieht dass sie nicht lügt. Er stößt gegen einen Schrank, ein verfaulender Kopf rollt heraus. Sarah erkennt, dass das ihre Mutter ist. Zumindest ein Teil von ihr. "Es...es...es ist toll jemanden wie dich gefunden zu haben.", röchelt Sarah. Eine Minute später beginnt die Totenstarre. Der Psychopath, der Mörder, der Gleichgesinnte verliert in diesem Moment seine über alles Geliebte und den einzigen Menschen, der ihn versteht. Nachbarn vernehmen einen Knall, sehen ein Feuer. Sie rufen die Polizei und die Feuerwehr, warten ungeduldig vor dem Haus. Nachdem der Brand gelöscht ist, sucht die Polizei das Haus nach Hinweisen für die Ursache des Feuers. Im Wohnzimmer entdecken sie zwei Leichen. Ein Mann und eine Frau, vermutlich ein Paar. Beide tot. Neben ihnen liegt ein Zettel, mit Blut überströmt, auf dem Boden. Darauf ist zu lesen: "Oh liebste Sarah Du einziger Mensch auf Erden und nun im Himmel der mir etwas bedeutet, Ich werde dir folgen, wie ich es die schwor. Überallhin. Auch in den Tod. Sagst du mir dann das du mich liebst? Der auf ewig deinige Der Polizist starrt erschrocken auf das, zu einer hässlichen Grimasse verzogene, Gesicht Christopher Vanderkamps...

25.3.15 17:01, kommentieren

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